Testimonial:

Die Geschichte des Pinnacle-Benutzers Gerrit Janssen

Anfang der 90er Jahre nahm Gerrit Janssen aus Veldhoven in den Niederlanden, der nach eigenen Angaben ungefähr 33 Jahre „jung“ war, an einer organisierten Wanderreise nach Cornwall in Großbritannien teil.

Ausgestattet mit einer relativ neuen Fotokamera (auf Filmbasis) sollte ihn die Wanderung durch eine raue, aber wunderschöne Landschaft führen.

„Ich habe mich in die Landschaft und die Natur verliebt. Es war seit Jahren mein erster Urlaub in einem anderen Land, weil ich mich immer gefragt habe, warum ich mir ein anderes Land ansehen sollte, wenn ich mein eigenes nicht kenne. Ich habe auf der Wanderung viele Fotos gemacht, rund 300 oder so, und als ich zurückkam, erzählte ich Freunden von meinem Urlaub und zeigte ihnen die Bilder. Einige meiner Freunde meinten, dass ich mir unbedingt einen Camcorder anschaffen sollte

Gerrit Janssen

Die Bilder waren schön, aber sie zeigten nicht die wahre „Tiefe“ dessen, was ich gesehen hatte. Meine Freunde meinten, dass meine Geschichte noch viel spannender sei als das, was die Bilder zeigen konnten.“

Diese Bemerkungen von Freunden brachten Gerrit erstmals dazu, über den Kauf eines Camcorders nachzudenken. Als bedächtiger Kunde sah sich Gerrit mehrere Videokameras an, überdachte sein Budget und prüfte gründlich alle Optionen. Ein Jahr später erwarb Gerrit seinen ersten Camcorder. Durch Ausprobieren auf zahlreichen Waldspaziergängen experimentierte Gerrit mit seinem neuen Hobby und erlernte schnell die Grundlagen des Filmens

„Ich habe bald gemerkt, dass ich mich nicht zu abrupt von links nach rechts bewegen darf. Das war am Fernseher furchtbar anzusehen. Mir ist auch aufgefallen, dass das Zoomen zwar schön ist, ich die Funktion aber kaum benutzte.“

Bald war er bereit für seinen nächsten Urlaub mit einer anderen Wandergruppe. Dieses Mal ging die Reise nach La Gomera, eine der weniger bekannten kanarischen Inseln. Zur Zeit seiner Reise hatte die Insel keinen Flughafen und nur sehr wenige Touristen und zeigte noch die reine Kultur und Tradition der Kanaren

„Die Menschen waren noch nicht vom Tourismus verdorben, und ich nahm etwa zwei Stunden Material mit dem Camcorder auf. Die meisten Wanderer kannten Camcorder noch nicht, deshalb ließ ich sie unterwegs auch filmen. Als wir zurückkamen, begann ich, das Video auf meinen Knien zu „bearbeiten“, vor dem Fernseher, in Kombination mit der Stereoanlage. Ich drückte einen Knopf am Camcorder, einen anderen am Videorekorder und einen dritten am CD-Player, um den Film musikalisch zu hinterlegen. Mit fehlte immer mindestens eine Hand. Diese rudimentäre Form der Bearbeitung umfasste nicht mehr als das Herausschneiden schlechter Aufnahmen, das Zusammenstellen einiger netter Clips und das Mischen des Originaltons mit Musik.“

Gerrit war klar, dass es bessere Bearbeitungsmöglichkeiten geben musste. Einer seiner Freunde kaufte eine frühe Pinnacle (Miro) TV1-Computerkarte für die Bearbeitung von Videomaterial und den Empfang von Fernsehprogrammen auf dem PC. Die zwei stellten schnell fest, dass die Karte zwar gut war, aber bei der Komprimierung der Videoaufnahmen mit der Hardware in Kombination mit dem Intel 286/386-Prozessor des Systems eine Menge Bildmaterial verloren ging. 1998 oder 1999 erwarb Gerrit die Pinnacle Studio DC10 Plus-Karte, und mit dem Digital 8-Camcorder, den er später kaufte, wurde Studio DV mitgeliefert.

„Ich begann, oder versuchte zumindest, mein Rohmaterial mit der Studio DV-Software zu bearbeiten. Das gelang mir relativ schnell, und von da an war es sehr einfach. Freunde sprachen davon, sich Videoschnitthardware wie Casablanca zu kaufen, aber ich war der Überzeugung, dass bei einem PC die Möglichkeiten mit der Erweiterung der Funktionen des PCs wachsen würden. Man kauft einfach eine zusätzliche Software und hat sofort mehr Möglichkeiten. Bei der Hardware sind nicht nur die Anfangskosten hoch, sondern für neue Funktionen ist in der Regel gleich eine komplett neue Hardware erforderlich. Mit all den Funktionen, die in Studio enthalten waren, brauchte ich nur die Software-Upgrades, also habe ich von DC10 Plus/DV Plus auf Version 8, Version 9, 9 Plus, 10 Plus und jetzt die neueste Version 11 Ultimate aktualisiert. Ich habe sogar das Hollywood FX Pro Add-on mit Studio 8 gekauft.“

Nach seinen Erfahrungen und vielen Experimenten empfiehlt Gerrit jedem Neuling in der Videobearbeitung, zuerst Clips und Fotos in der gewünschten Reihenfolge in die Timeline zu platzieren. Danach sollten Neulinge in der Videobearbeitung einige Effekte, etwas schöne Musik und Soundeffekte hinzuzufügen und den Film an die Musik anpassen.

„Wenn man noch keine Erfahrung in der Videobearbeitung hat und neue Funktionen bekommt, versucht man meistens, alle Funktionen auf einmal zu benutzen. Die Ergebnisse sind in der Regel furchtbar. Warum? Weil man als Neuling normalerweise keinen wirklichen Plan für seinen Film erstellt. Man ist neugierig und verwendet zu viele Effekte, die eine Menge Zeit in Anspruch nehmen können. Am Ende wird dann die Zeit knapp, um das Projekt zu beenden, sodass zum Ende hin weniger Effekte zu sehen sind. Wenn man fertig ist, entspricht der Film nicht dem, was man eigentlich wollte. Das Ausprobieren neuer Funktionen macht Spaß, aber ich verwende jetzt immer nur wenige Effekte, um meine Möglichkeiten zu prüfen. Das ist nicht so zeitaufwändig wie das direkte Ausprobieren in einem ganzen Film.“

Gerrit ist ein großer Fan von Filmen und Fernsehserien, die er sich gerne ansieht. Er studiert, wie die professionellen Cutter aus Hollywood Szenen zusammensetzen, und sieht sich an, wann welche Effekte hinzugefügt werden, um beim Publikum verschiedene Gefühle hervorzurufen.

„Ich habe bemerkt, dass viele Filme auf Standbildern basieren, in denen sich Menschen oder Autos bewegen! Ich habe auch beobachtet, dass man durch Bewegung dieser Standbilder Spannung oder Emotionen erzeugen kann. Werfen Sie beispielsweise einen Blick auf die Fernsehserien, die in der Notaufnahme von Krankenhäusern spielen. Dort bewegt sich viel in der Umgebung, während die Menschen relativ ruhig sind – so wird das Gefühl einer hektischen Notaufnahme vermittelt. Mit gefällt diese Technik sehr. Eine andere Technik ist Suggestion. Stellen Sie sich einen Western vor, in dem ein Cowboy auf einem Pferd reitend ins Bild kommt, dann anhält und vorsichtig, wirklich vorsichtig, eine Flasche aus seiner Satteltasche nimmt. Man weiß bereits, dass diese Flasche sehr gefährlich ist und bei jeder plötzlichen Bewegung explodieren kann – das merkt man an der Art und Weise, in der die Flasche herausgenommen wird, der Nahaufnahme der Flasche und der spannenden Musik, aber vor fünf Sekunden ritt er noch auf seinem Pferd! Ich lerne also immer mehr dazu. Wie man so schön sagt: „Je mehr man weiß, umso weniger weiß man“.

Nach zahlreichen Stunden des „Recherchierens“ auf seinem Sofa und noch mehr Stunden des Experimentierens im Bereich der Videobearbeitung ließ Gerrit auch Freunde und Familienmitglieder von seinen Aufnahme- und Bearbeitungskompetenzen profitieren. Bei praktisch jeder Familienfeier und Veranstaltung ist der Camcorder dabei.

„Ich habe an Feiertagen oder bei Familienfesten meistens meine Kamera und meinen Camcorder bei mir und nehme an einem einzigen Feiertag rund 100 bis 120 Minuten Videomaterial und 800 bis 1.000 Bilder auf. Ich habe bemerkt, dass viele es nicht mögen, wenn sie gefilmt werden. Aber bisher haben die endgültigen Filme, die ich nach einer Familienfeier oder einem Feiertag zeige, allen gefallen und jeder verlangt eine eigene Kopie.“

Gerrits Erfahrung mit Computern reicht bis zu einem Commodore Vic 20 zurück. Gegen Ende der 90er Jahre arbeitete er Vollzeit in der IT-Branche. Dennoch besteht Gerrit bescheiden darauf, dass er nur „etwas“ Computererfahrung habe. Unabhängig von der Zeit, die er an Computern verbracht hat, betont Gerrit, dass seine professionell wirkenden Filme vor allem der Benutzerfreundlichkeit der Software zu verdanken seien.

„Mit der Software von Pinnacle ist die Bearbeitung einfach. Die grafische Benutzeroberfläche ist sehr einfach zu benutzen. Ich habe die Software einige Stunden ausprobiert und kannte dann alle Schaltflächen und Funktionen, die ich benutzen kann. Das größte Problem war für mich, daran zu denken, langsam anzufangen, statt alle Funktionen und Tools auf einmal zu verwenden. Das Schöne an Studio ist, dass die Software den Bearbeitungsprozess in Schritten durchläuft. Zuerst baut man den Film auf, indem man die Clips in die gewünschte Reihenfolge bringt, dann fügt man etwas Musik und Soundeffekte hinzu und nimmt das notwendige Schneiden an den Clips vor, damit Bilder und Musik zusammenpassen. Dann fügt man die Übergänge und Effekte ein, um dem Film ein persönliches Gefühl zu geben. Pinnacle macht die Videobearbeitung einfach, aber dennoch ist es schwer, den Kern der Videobearbeitung zu erfassen.“

Um den „Kern der Videobearbeitung“ zu erlernen, gehört Gerrit seit einiger Zeit dem „Niederländisch sprechenden Pinnacle Video Club (P.V.C.)" an, der von Leon Vlems geleitet wird und 15 andere begeisterte Videobearbeiter aus dem Benelux-Raum zu seinen Mitgliedern zählt. Einige Mitglieder fahren bis zu 130 km, um an den Treffen teilzunehmen, in denen sie und manchmal auch Gäste, die sich ebenfalls dem Hobby des Amateurfilmens verschrieben haben, Tipps und Ideen für die Verbesserung der eigenen Filme austauschen. Das Pinnacle-Forum ist eine weitere Ressource für die Club-Mitglieder, in dem sie Fragen stellen, Kommentare veröffentlichen und Tipps austauschen.

„Ich verwende die Software manchmal nur einmal im Monat, aber meistens häufiger. Wenn ich keinen Film bearbeite, schaue ich mir die Software an, um weiter zu lernen. Einer der Forumteilnehmer bringt gerne folgenden Spruch an: „Een film is niet half zo interessant als het maken ervan“, was so viel heißt wie „Ein Film ist nicht halb so interessant wie das Filmen und Bearbeiten“. Ich glaube, dieser Teilnehmer hat Recht. Ich experimentiere immer mit der Software, um auszuprobieren, was andere im Forum beschrieben haben. Viele glauben, dass die Videobearbeitung kompliziert ist, aber ich erkläre immer, wie einfach sie sein kann. Und mit Pinnacle kann man sehr gute Ergebnisse erzielen.“

Der „Gewinner“: http://www.pinnacleshare.com/final/includes/projects/view
Der Garten von Gerrit Janssen: http://www.pinnacleshare.com/final/includes/projects/view

Über Pinnacle Studio Software Version 11

Um alle Anforderungen an die Videobearbeitung und das Budget unserer Kunden, zu denen sowohl Anfänger als auch erfahrene Anwender gehören, zu erfüllen, umfasst die preisgekrönte Pinnacle Studio 11-Produktfamilie Pinnacle Studio, Pinnacle Studio Plus und Pinnacle Studio Ultimate. Pinnacle Studio ist mit leistungsstarken Funktionen für die Erstellung und Weitergabe persönlicher Videos ausgestattet. Benutzer können mit der Software DVDs im Hollywood-Stil erstellen, die auf jedem DVD-Player oder PC wiedergegeben werden können. Filme können sogar auf einer Sony® PSP™, einem Apple® iPod® und anderen tragbaren Geräten abgespielt werden. Die Pinnacle Studio Version 11-Produktfamilie ist jetzt in Online-Shops und im Handel erhältlich.

Über Pinnacle Systems, Inc.

Pinnacle Systems Inc., eine vollständige Tochtergesellschaft der Avid Technology, Inc., ist Branchenführer im Bereich der Videobearbeitungslösungen und TV-Tuner für den Consumer-Markt. Zu den Produktlinien des Unternehmens gehören Pinnacle PCTV™, Dazzle®, Pinnacle ShowCenter™ und das Flaggschiff des Unternehmens, die Pinnacle Studio®-Produktlinie, die alle Bedürfnisse und Anforderungen von Videofilmern auf jedem Niveau sowie von Verbrauchern erfüllt, die auf ihrem Computer fernsehen möchten.Pinnacle Systems wurde für seine technischen Innovationen mit neun der renommierten Emmy® Awards ausgezeichnet. Das Unternehmen will seine Kunden darin unterstützen, Erinnerungen auf einfache Weise zu verbessern, zu archivieren und mit anderen gemeinsam zu genießen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.pinnaclesys.com.

Über Avid Technology, Inc.

Avid Technology, Inc. ist der weltweit führende Anbieter von professionellen Lösungen für die Bereiche Film, Video, Audio, 3D-Animation, Spiele und Fernsehen. Das Unternehmen bietet außerdem Lösungen für Heimaudio- und Videoanwendungen an. Zu den professionellen und Consumer-Marken von Avid gehören Avid, Digidesign, M-Audio, Pinnacle Systems, Sibelius, Softimage und Sundance Digital. Der größte Teil der zur besten Sendezeit laufenden Fernsehsendungen, Spielfilme, Werbespots und Chart-Hits werden mit einem oder mehreren Produkten von Avid produziert. Ob für erfahrene Profis oder beginnende Anwender ermöglichen Produkte und Dienstleistungen von Avid den Kunden des Unternehmens mehr Effizienz, Produktivität und Kreativität. Avid hat 1998 den Oscar in der Kategorie Wissenschaft und Technik für das Konzept, die Entwicklung und die Technologie des Avid® Film Composer® System zur Bearbeitung von bewegten Bildern gewonnen. Weitere Informationen über die mit dem Oscar®-, dem Grammy®- und dem Emmy®-Award ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens finden Sie im Internet unter www.avid.com.


© 2008 Avid Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen der Produkt-Features, Spezifikationen, Systemanforderungen und Verfügbarkeit vorbehalten. Sonderangebote und Rabatte unterliegen der Verfügbarkeit und können jederzeit ohne Mitteilung geändert werden. Änderungen an Preisangaben vorbehalten. Avid, Digidesign, Film Composer, M-Audio, Pinnacle Systems, Sibelius, Softimage, Sundance Digital, das Pinnacle Pinwheel-Logo, Pinnacle PCTV, Dazzle, Pinnacle ShowCenter und Pinnacle Studio sind Marken oder eingetragene Marken der Avid Technology, Inc. oder ihren Tochtergesellschaften in den USA und/oder anderen Ländern. Emmy ist eine eingetragene Marke von ATAS/NATAS. Oscar ist eine Marke und ein Dienstleistungszeichen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Grammy ist eine Marke der National Academy of Recording Arts and Sciences, Inc. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.